La Gomera - Subtropisches Paradies auf den Kanarischen Inseln
La Gomera ist die zweitkleinste Kanareninsel und kann als deren wildestes und abwechslungsreichstes Eiland bezeichnet werden. Trotz touristischer Aufbruchstimmung ist La Gomera ursprünglich und unzugänglich geblieben. Etwa 50 Schluchten winden sich vom Inselinneren zum Meer hinunter. Im Schwemmland, an den Ausgängen der tief eingekerbten Barrancos, liegen oasenartige Täler mit Palmenhainen, kleinen Siedlungen und in die Landschaft modellierte Terrassenfelder. Alte gepflasterte Caminos bildeten früher die Hauptverbindungswege zwischen den Dörfern und laden heute zum Genusswandern ein. Im Bergland dominiert der unter UNESCO-Schutz stehende, urwaldähnliche Nebelwald, bestehend aus dichten Lorbeerwäldern und leuchtend grünen Kiefernbeständen. Der sonnendurchflutete Südwesten der Insel ist fast schon mediterran geprägt. Schroffe Steilküsten und einsame Strände prägen den Zugang zum Meer.
Ausgehend vom idyllischen Valle Gran Rey, das zugleich charmante Badeorte und faszinierende Landschaften zu bieten hat, genießen wir auf unseren Wanderungen die gesamte Vielfalt Gomeras.
Höhepunkte
- Der urwaldähnliche Nebelwald von Gomera
- Die alten Pflasterwege im subtropisch angehauchten Valle Gran Rey
- Die Terrassenlandschaften im wildromantischen Süden der Insel
- Bizarre Felsenlandschaften der Guarimiar Schlucht
- Wohnen im idyllischen Valle Gran Rey
| Sonntag, 19. Februar 2012 | Sonntag, 26. Februar 2012 |
| 8 Tage | mittel |
| Gudrun Neurauter | 1.450,- Euro |


